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Außerbetriebliche Ausbildungsstätte Handwerkskammer Dortmund GmbH

Über uns

Die Außerbetriebliche Ausbildungsstätte wurde als Sonderausbildungsstätte des Landes NRW für Vollausbildungsmaßnahmen 1989 gegründet und hat bisher mehr als 3000 junge Menschen zu einer abgeschlossenen Berufsausbildung geführt.

Neben diesem Kernarbeitsbereich verbessern wir ständig unsere Angebote insbesondere für junge Erwachsene unter 25 Jahren.

Innerhalb des Übergangsmanagements Schule und Beruf arbeiten wir seit vielen Jahren an der Kompetenzfeststellung, Berufsorientierung, Berufsfindung und Begleitung für Schülerinnen und Schüler der Abgangsklassen vom 8. Schuljahr an und kooperieren hierbei eng mit der Stadt Dortmund und den beteiligten Schulen.

Wir führen Maßnahmen der kooperativen Ausbildung durch.

Darüber hinaus sind wir zertifizierter Dienstleister für Weiterbildungen und Umschulungen nach SGB II und SGB III.

Unser Leitbild

Die Angebote der Ausbildungsstätte richten sich an Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf bei der Integration in die Arbeitswelt und beim Aufbau einer selbstständigen und selbstbestimmten Lebensführung.

Mit großem Respekt nehmen wir die Unterschiede in der biografischen Entwicklung, in der sozialen Situation, in der Herkunft, im persönlichen Glauben und in den politischen Überzeugungen an. Nur ein radikales auf Gewalt und Intoleranz ausgerichtetes Gedankengut darf in der Ausbildungsstätte keinen Platz und keine Verbreitung finden. Im Zugang auf die Menschen, die in die Ausbildungsstätte kommen um zu lernen, legen wir niemanden auf seine Vergangenheit fest, sondern arbeiten mit jedem gemeinsam daran, Chancen für eine neue Zukunft zu eröffnen und die Stärke zu finden, neue Wege zu gehen. Ein besonderes Anliegen hierbei ist auch, Wege für das Zusammenleben von Behinderten und Nicht-Behinderten zu öffnen und aufzuzeigen sowie eine Atmosphäre der Toleranz zu schaffen.

Handlungsleitend ist hierbei, immer auch die Chancengleichheit von Frauen und Männern zu stützen.

Die lernenden Menschen werden, um diese Ziele zu erreichen, in die Gestaltung des Lernprozesses  aktiv miteinbezogen. Individuelle Lernbedürfnisse und persönliche Voraussetzungen werden hierbei in Beziehung gesetzt zu den Anforderungen der angestrebten Ziele. Das Lernen ist handlungsorientiert aufgebaut und bezieht die persönlich erfahrene Lebensrealität und die Alltagserfahrungen der Lernenden mit in die Prozesse ein. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ausbildungsstätte lassen sich dabei von der Einsicht leiten, dass jedes Verhalten aus der Sicht des Handelnden zunächst einen Sinn hat. Aus der Erweiterung der persönlichen und beruflichen Handlungsmöglichkeiten werden neue Perspektiven angestoßen und eröffnet, für den persönlichen Erfolg und den Platz im Arbeitsleben und in der Gesellschaft.

Friedrich Hagemeier

(Geschäftsführer der Außerbetrieblichen Ausbildungsstätte)

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