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Außerbetriebliche Ausbildungsstätte Handwerkskammer Dortmund GmbH
WR 30. August 2011:

In sechs Monaten zur Filialleiterin

Artikel WR 30.8.2011 als Bild

Überglücklich nehmen Alexandra Raetzke, Annette Franz, Maria Chrysidou, Sabrina Grüneberg und Iris Freymark die Urkunde für das Geleistete der letzten sechs Monate in Empfang. Im Eiltempo haben sich die Fünf in einem externen Lehrgang zur Verkäuferin beziehungsweise zur Kauffrau im Einzelhandel ausbilden lassen, um ab dem 1. September zum großen Team des Thier-Geländes zu gehören.

1. Juni 2011:

Metall-Grundlagen-Kurs im Projekt Xenos erfolgreich beendet

Gruppe von Flüchtlingen in der Metallwerkstatt

Eine Gruppe von bleibeberechtigten bzw. geduldeten Flüchtlingen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis und Bochum hat den ersten Einführungslehrgang Metalltechnik in unserem Haus erfolgreich durchlaufen.

Vermittelt wurden grundlegende Kenntnisse in der Metallverarbeitung, wie z.B. die fachgerechte Handhabung von Maschinen, verschiedene Techniken der Metallbearbeitung und einfache Schweißarbeiten. Das Wissen über Arbeitssicherheit in jedem Bereich stand dabei immer im Vordergrund.

Ausschlaggebend für diesen Lehrgang war u.a. die hohe Dichte metallverarbeitender Betriebe im Ennepe-Ruhr-Kreis und der anwachsende Bedarf von Metallhilfsarbeitern. In Zusammenarbeit mit der Start Zeitarbeit GmbH sowie den zuständigen Beratungsstellen vor Ort wird damit den Teilnehmern hoffentlich eine Integration in den ersten Arbeitsmarkt ermöglicht.

7. September 2010:

Gut betreut durchstarten in die Arbeitswelt

45 junge Frauen und Männer hieß das Team der Außerbetrieblichen Ausbildungsstätte der Handwerkskammer Dortmund willkommen.
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Zulassung als Reha-Träger für die Berufsausbildung von Hörgeschädigten nach §35 SGB IX

in den Berufen Metallbauer/-in, Tischler/-in, Anlagenmechaniker/-in SHK, Elektroanlagenmonteur/-in, Bürokaufmann/-frau, Fachlagerist/-in und Verkäufer/-in. Nachdem wir seit über 25 Jahren im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit erfolgreich hörgeschädigte junge Menschen in unterschiedlichen Handwerksberufen ausbilden, wurde unser Haus durch die Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen als vergleichbare Einrichtung der beruflichen Rehabilitation behinderter Menschen gemäß § 35 SGB IX anerkannt. In Einrichtungen dieser Art werden Leistungen der beruflichen Rehabilitation ausgeführt, sofern Schwere und Art der Behinderung besondere Hilfen erforderlich machen. Durch die Anerkennung ist unser Ausbildungsangebot für hörgeschädigte Menschen weiterhin dauerhaft gesichert.

Mit über 55 Jahren zum Berufsabschluss

Uwe Fischer mit Ausbildungsmeister Fred Reichstein
Bild: Männer am Schraubstock

Ein Beispiel, das Mut machen sollte, aus einer Krise im Arbeitsleben das Beste zu machen. Nach 14 Jahren Berufstätigkeit im Bereich Sanitär-Heizungs- und Klimatechnik unverschuldet in die Arbeitslosigkeit zu gelangen, ist hart. Herr Fischer (links im Bild) ist einen in seinem Alter ungewöhnlichen Weg gegangen, um zu zeigen, dass er noch nicht „zum alten Eisen“ gehört.

Gefördert durch einen unbürokratisch und schnell bewilligten Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit hat er sich nochmals ans Lernen begeben, um seine vielfältigen beruflichen Erfahrungen mit einem anerkannten Berufsabschluss zu belegen.

In 6 Monaten hat er sich in der Außerbetrieblichen Ausbildungsstätte der Handwerkskammer mit begleitender Unterstützung der Lehrer des Robert-Bosch-Berufskollegs auf die Gesellenprüfung vorbereitet und diese mit einer guten Bewertung abgeschlossen. Sein Ausbilder freut sich, die Belohnung folgt: Ein Arbeitsplatz bei der Fa. KBS GmbH ist aufgrund der jetzt vorhandenen Qualifikation und der langen Berufserfahrung sicher.

Prüfungsergebnisse Sommer 2010

Der Prüfungsdurchgang Sommer 2010 war für alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Aus- und Weiterbildung ein voller Erfolg. 90 % unserer Auszubildenden haben ihre Gesellenprüfung mit guten Ergebnissen bestanden. Bei den Teilnehmern der externen Prüfungsvorbereitung lag die Bestehensquote in diesem Jahr sogar bei 100 %..

Sieger im Kunstwettbewerb

Auszubildende der Metallbau- und Malerabteilung unseres Hauses haben sich mit zwei Objekten am diesjährigen "Rad ab..."-Kunstwettbewerb beteiligt und zu unserer großen Freude unter insgesamt 16 teilnehmenden Einrichtungen den 1. Platz belegt.
Der Wettbewerb wurde von "DasDies", einem Integrationsbetrieb der AWO Unna mit Unterstützung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe, des Kreises Unna und der Stadt Fröndenberg veranstaltet. Gegenstand des Wettbewerbs war etwas Künstlerisches für eine Fassadengestaltung zum Thema Rad in allen denkbaren Spielarten seines Begriffs.
Aus ihren ursprünglich vielfältigen kreativen Ideen und Entwürfen wählten die Lehrlinge die am besten geeignet erscheinenden aus und fertigten in mehrwöchiger Teamarbeit zwei Metallobjekte mit beweglichen Elementen an, so dass bei beiden ein wesentliches Merkmal des Rades - seine Drehbewegung - nicht nur durch die Form, sondern auch durch die Funktion der Einzelelemente gestalterisch zur Geltung kommt. Ein weiterer Aspekt war die Sicherheit, d.h. eine Konstruktion, an der sich bspw. spielende Kinder nicht verletzen können.
Das eine der beiden Objekte bietet verschiedene Ausformungen und Gebrauchsarten des Rades dar, wie u. a. ein Wasserrad, ein Steuerrad o. ä. Witzige Ursprungsideen, wie RADio, RADieschen oder auch ElDoRADo entfielen dann allerdings im Laufe der Realisierung. Das andere zeigt in der Art eines Guckkastens anhand drehbar gelagerter Modelle und erläuternder Texttafeln die Entwicklungsgeschichte des Fahrrads.
Nach der Fertigstellung in unserer Metallwerkstatt wurden die beiden Objekte in Sondertechniken lackiert und nach der Endmontage schließlich zum Bahnhof Fröndenberg transportiert, wo sie nun im Rahmen der Wettbewerbsausstellung zu besichtigen sind und später dauerhaft an den Wänden der Bahnhofshalle angebracht werden.
Wir möchten uns bei allen Beteiligten, den Ausrichtern und der Jury herzlich für die Gelegenheit, an diesem sicher nicht alltäglichen Projekt teilnehmen zu können, bedanken und würden auch künftig gern wieder mitmachen. 

Bild: Kunstobjekt
Bild: Kunstobjekt

Die neue Außenstelle

Die Außerbetriebliche Ausbildungsstätte expandiert.
Seit Mitte September 2008  hat die Ausbildungsstätte eine Zweigstelle in der Innenstadt, in der nun neben allen klassischen Büroberufen auch Fachlageristen und Fachkräfte für Lagerlogistik ausgebildet werden. Für die fachpraktische Ausbildung steht neben der Übungsfirma jetzt auch ein über 300 qm großes Übungslager zur Verfügung. Hier wird neben dem Einlagern von Paletten und Kleinteilen in die unterschiedlichen Regalsysteme (Paletten-, Fachboden) zukünftig auch das Be- und Endladen sowie das Verzurren der Ware auf einer Wechselbrücke trainiert.

 

 

 

 

 

 

 

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